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UPS Mitteilung zur Änderung im Zollverfahren für Sendungen an private Empfänger in Russland

Service Update


Ab dem 7. Februar 2014 wird UPS im Auftrag der russischen Zollbehörden für alle non-doc Sendungen, die für den privaten Gebrauch bestimmt sind und deren Wert unter 1.000 Euro liegt, die folgenden Informationen beim Empfänger anfordern:

  • Den vollständigen Namen des Empfängers, so wie er auf dem Personalausweis steht
  • Die Nummer des Personalausweises des Empfängers
  • Einen Brokerage-Vertrag mit UPS, der bestätigt, dass UPS für diesen Empfänger die Zollabwicklung übernehmen darf
  • Eine Original-Handelsrechnung plus zwei Kopien dieser Rechnung

Bitte beachten Sie, dass nach der Inspektion der Sendung von Seiten der russischen Behörden noch weitere zusätzliche Dokumente erforderlich sein könnten.

Wir bitten Sie und Ihre Kunden deshalb, die Nummer des Personalausweises immer zur Hand zu haben und auf Fragen / Anforderungen bezüglich der zusätzlich notwendigen Dokumente zu antworten, damit Ihre Sendungen von UPS schneller durch den Zoll in Russland abgewickelt werden können.

Trotz dieser Vorkehrungen ist es dennoch möglich, dass aufgrund der neuen Standards und Prozesse Verzögerungen bei der Zustellung von non-doc Sendungen für den privaten Gebrauch auftreten.

UPS wird weiterhin alle Dokumentensendungen für den privaten Gebrauch in Russland und alle geschäftlichen Sendungen für den geschäftlichen Gebrauch befördern. Diese werden ohne Verzögerungen normal prozessiert.